SKULLFLOWER — Tribulation
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Ekstatische Noise-Meditation pur, die keineswegs statisch erscheint, sondern im Feedback-Lrm erstaunlich vielfltige Muster & Klnge bereithlt... SKULLFLOWER bleiben auch 2006 SKULLFLOWER, aber der Trash-Faktor weicht allmhlich vor dem ZEN-Faktor zurck: eine Moloch-artige Klangblase umschliesst einen und haucht donnernd & mit stinkendem Odem "OM".
[Drone Rec]
"Richten wir uns nur nach der bersetzung des Albumtitels so erwarten uns Not, Leiden, Bedrckung, Qual oder kurz Drangsal und das in musikalischer Form. Dass zwischen Albumtitel und den musikalischen Absonderungen des legendren Matthew Bower nicht viel Raum ist, wird jeder wissen, der Skullflower oder zumindest die letzte Platte "Orange Canyon Mind" kennt. Bower geht den auf "Orange Canyon Mind" eingeschlagenen Weg konsequent weiter und sorgt fr ein Klanginferno,das nun wirklich so was von zerstrend, trostlos und niederschmetternd ist, dass man nach ber einer Stunde lauten Hrens von "Tribulation" nicht unbedingt beschwingter durch den Tag marschiert. Wirkte das Vorgngeralbum viel zu abgehackt und jedes Stck stand eher fr sich alleine, so schafft es "Tribulation" deutlich besser den Bogen zu schlagen und bis auf wenige Aussetzer (z.B. das Ende des Albums) gerundeter, homogener zu erscheinen. "Tribulation" weckt etwas im Hrer, auch wenn es nur die totale Verweigerung ist oder der dringliche Wunsch sich aus dieser klaustrophobischen Klangwelt schnell wieder zu befreien. Rckkopplung um Rckkopplung . White Noise. Dieser total berstende, nervende Klang, meist monoton ber Minuten und die vielen repetitiven Elemente, wecken zeitlose Ureindrcke. Bis ins kleinste zerfahrene Power- Drones, Feedbacks wohin das Ohr reicht und eine herrlich schwarzes Aufressen der Verstrker. "Tribulation" ist eine dynamische, wie weltverschobene Meditation mit Melodieanstzen wie Rasierklingen. Musik fr Lumpensammler, und ich gebe gerne zu, ich bin ein hingebungsvoller beim Hren von "Tribulation"." [Creative-Eclipse]
www.crucialblast.net
[Drone Rec]
"Richten wir uns nur nach der bersetzung des Albumtitels so erwarten uns Not, Leiden, Bedrckung, Qual oder kurz Drangsal und das in musikalischer Form. Dass zwischen Albumtitel und den musikalischen Absonderungen des legendren Matthew Bower nicht viel Raum ist, wird jeder wissen, der Skullflower oder zumindest die letzte Platte "Orange Canyon Mind" kennt. Bower geht den auf "Orange Canyon Mind" eingeschlagenen Weg konsequent weiter und sorgt fr ein Klanginferno,das nun wirklich so was von zerstrend, trostlos und niederschmetternd ist, dass man nach ber einer Stunde lauten Hrens von "Tribulation" nicht unbedingt beschwingter durch den Tag marschiert. Wirkte das Vorgngeralbum viel zu abgehackt und jedes Stck stand eher fr sich alleine, so schafft es "Tribulation" deutlich besser den Bogen zu schlagen und bis auf wenige Aussetzer (z.B. das Ende des Albums) gerundeter, homogener zu erscheinen. "Tribulation" weckt etwas im Hrer, auch wenn es nur die totale Verweigerung ist oder der dringliche Wunsch sich aus dieser klaustrophobischen Klangwelt schnell wieder zu befreien. Rckkopplung um Rckkopplung . White Noise. Dieser total berstende, nervende Klang, meist monoton ber Minuten und die vielen repetitiven Elemente, wecken zeitlose Ureindrcke. Bis ins kleinste zerfahrene Power- Drones, Feedbacks wohin das Ohr reicht und eine herrlich schwarzes Aufressen der Verstrker. "Tribulation" ist eine dynamische, wie weltverschobene Meditation mit Melodieanstzen wie Rasierklingen. Musik fr Lumpensammler, und ich gebe gerne zu, ich bin ein hingebungsvoller beim Hren von "Tribulation"." [Creative-Eclipse]
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