ILSE LAU — De tinnen mannen
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Das vierte Album der Bremer keine Schublade gefllig-Band: noch besser produziert, vertrackter und gewagter in den Harmonien,
mit Einsatz von Blsern, Piano, und Sprechgesang.... if you like RECOMMENDED RECORDS No Wave-Stuff,,,,,if you like THIS HEAT....... if you like Jazzcore-stuff..... if you like CPT. BEEFHEART....... check out the fourth album of this un-categorizable band from the sweetest town in Germany !!
Jetzt machen wir'ne Tanzplatte..." - so sagten sich die drei von Ilse Lau beim Gang ins Studio. Tanzen jetzt aber nicht so, wie man denken wrde. Keine Disco, kein Rock'n'Roll, kein Rave. Sondern statt Rockdekonstruktion und grandioser Neuzusammensetzung, bislang auf drei exzellenten Alben mit eigener Handschrift vorexerziert, nunmehr das: gerade Takte, vergleichsweise knappe, entschlackte Kompositionen. Erstmals zustzlich akzentuiert durch gelegentliche Gesangseinlagen. Die Band hat sich grndlich neu erfunden. Ilse nimmt ihre HrerInnen auf Album Nummer 4 ganz freundlich bei der Hand, trgt auch in dieser Saison jenen zarten Dub-Hauch-von-einem-Schleier, der ihr schon im letzten Sommer so gut stand. Dabei ist Ilse Lau immer noch von ganzem Herzen den entlegeneren Regionen fortschrittlicher Rockmusik zugetan - Captain Beefheart, Pere Ubu oder U.S. Maple zum Beispiel -, hat aber das Wissen darum derart durchdrungen, dass sie leichter Hand daraus etwas ganz Eigenes machen kann, das ihre bisherigen Alben zusammenfasst und in eine verbindliche Form berfhrt. Kompakter, zupackender als zuvor klingt das Trio auf "de tinnen mannen", spielt funky, lsst Gste strahlende Blserstze setzen, und manchmal klingt gar eine Art Drum'n'Bass-Beat an. Ihre reifste Platte bis zum heutigen Tag. "[Andreas Schnell]
Still one of our favourite German avant-rock bands, this guitar/bass/drums trio from Bremen. Never thought themselves capable of vocals, but now for the first time theyre giving it a go in a couple of tracks. [Worm]
mit Einsatz von Blsern, Piano, und Sprechgesang.... if you like RECOMMENDED RECORDS No Wave-Stuff,,,,,if you like THIS HEAT....... if you like Jazzcore-stuff..... if you like CPT. BEEFHEART....... check out the fourth album of this un-categorizable band from the sweetest town in Germany !!
Jetzt machen wir'ne Tanzplatte..." - so sagten sich die drei von Ilse Lau beim Gang ins Studio. Tanzen jetzt aber nicht so, wie man denken wrde. Keine Disco, kein Rock'n'Roll, kein Rave. Sondern statt Rockdekonstruktion und grandioser Neuzusammensetzung, bislang auf drei exzellenten Alben mit eigener Handschrift vorexerziert, nunmehr das: gerade Takte, vergleichsweise knappe, entschlackte Kompositionen. Erstmals zustzlich akzentuiert durch gelegentliche Gesangseinlagen. Die Band hat sich grndlich neu erfunden. Ilse nimmt ihre HrerInnen auf Album Nummer 4 ganz freundlich bei der Hand, trgt auch in dieser Saison jenen zarten Dub-Hauch-von-einem-Schleier, der ihr schon im letzten Sommer so gut stand. Dabei ist Ilse Lau immer noch von ganzem Herzen den entlegeneren Regionen fortschrittlicher Rockmusik zugetan - Captain Beefheart, Pere Ubu oder U.S. Maple zum Beispiel -, hat aber das Wissen darum derart durchdrungen, dass sie leichter Hand daraus etwas ganz Eigenes machen kann, das ihre bisherigen Alben zusammenfasst und in eine verbindliche Form berfhrt. Kompakter, zupackender als zuvor klingt das Trio auf "de tinnen mannen", spielt funky, lsst Gste strahlende Blserstze setzen, und manchmal klingt gar eine Art Drum'n'Bass-Beat an. Ihre reifste Platte bis zum heutigen Tag. "[Andreas Schnell]
Still one of our favourite German avant-rock bands, this guitar/bass/drums trio from Bremen. Never thought themselves capable of vocals, but now for the first time theyre giving it a go in a couple of tracks. [Worm]