ART BEARS — Winter Songs
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Re-Release of second LP from 1978 !
Die Songs von "Art Bears" haben mit Rock-Idiomen kaum was gemein, das Trio bedient sich auf "Winter Songs" berwiegend der Konzepte der Avantgarde und der Klassik des 20ten Jahrhunderts. Kalt, dunkel und dissonant, nur beilufig mit den allseits beliebten Schnheitsidealen flirtend ("The Hermit"), beschwren Art Bears eine Stimmung unterschwelliger Spannung herauf. Dazu trgt mageblich der unvergleichliche Gesang von Dagmar Krause bei. Die sparsame Instrumentierung besteht aus ungemein kreativem Schlagzeugspiel von Chris Cutler, der bekannterweise auch verschiedenste Effekte, wie z.B. prparierte Tonbnder einsetzt, und aus songdienlich eingesetzter Gitarre, Keyboards und Geige des Multiinstrumentalisten Fred Frith, der gelegentlich auch zum schrgen Gitarrensolo ansetzt. Nur selten bricht hier offene Aggression aus, wie beispielsweise auf "Rats&Monkeys".
Inspiriert durch die Skulpturen der Kathedrale von Amiens, vermittelt "Winter Songs" mit der schn-bizarren Gnadenlosigkeit etwas von der Atmosphre des Mittelalters, allerdings anders als man es vielleicht gewohnt ist. Allen Henry Cow/Canterbury-Sympathisanten zu empfehlen, Gentle Giant-Jnger drfen auch mal ruhig reinhren.
[Siggy Zielinski / Babyblaue Seiten]
New digipak version; originally released 1978. "The Art Bears' second album consists of twelve songs of various tensions: rest vs. speed, improv vs. pulse, space vs. density, Dagmar Kraus' vocals vs. everyone else. As usual, Chris Cutler's lyrics tell political allegories through medieval-tinged stories: slaves, castles, and wheels of fortune (and industry) dominate. Fred Frith explores discordance through his guitar, and European folk figures through his always enjoyable violin. Though not as confrontational as their other work, the centerpiece has to be the frantic 'Rats and Monkeys' with three minutes of teeth-gritting, out-of-control insanity as all three players are plugged into a wall outlet and let rip." [label info]
Die Songs von "Art Bears" haben mit Rock-Idiomen kaum was gemein, das Trio bedient sich auf "Winter Songs" berwiegend der Konzepte der Avantgarde und der Klassik des 20ten Jahrhunderts. Kalt, dunkel und dissonant, nur beilufig mit den allseits beliebten Schnheitsidealen flirtend ("The Hermit"), beschwren Art Bears eine Stimmung unterschwelliger Spannung herauf. Dazu trgt mageblich der unvergleichliche Gesang von Dagmar Krause bei. Die sparsame Instrumentierung besteht aus ungemein kreativem Schlagzeugspiel von Chris Cutler, der bekannterweise auch verschiedenste Effekte, wie z.B. prparierte Tonbnder einsetzt, und aus songdienlich eingesetzter Gitarre, Keyboards und Geige des Multiinstrumentalisten Fred Frith, der gelegentlich auch zum schrgen Gitarrensolo ansetzt. Nur selten bricht hier offene Aggression aus, wie beispielsweise auf "Rats&Monkeys".
Inspiriert durch die Skulpturen der Kathedrale von Amiens, vermittelt "Winter Songs" mit der schn-bizarren Gnadenlosigkeit etwas von der Atmosphre des Mittelalters, allerdings anders als man es vielleicht gewohnt ist. Allen Henry Cow/Canterbury-Sympathisanten zu empfehlen, Gentle Giant-Jnger drfen auch mal ruhig reinhren.
[Siggy Zielinski / Babyblaue Seiten]
New digipak version; originally released 1978. "The Art Bears' second album consists of twelve songs of various tensions: rest vs. speed, improv vs. pulse, space vs. density, Dagmar Kraus' vocals vs. everyone else. As usual, Chris Cutler's lyrics tell political allegories through medieval-tinged stories: slaves, castles, and wheels of fortune (and industry) dominate. Fred Frith explores discordance through his guitar, and European folk figures through his always enjoyable violin. Though not as confrontational as their other work, the centerpiece has to be the frantic 'Rats and Monkeys' with three minutes of teeth-gritting, out-of-control insanity as all three players are plugged into a wall outlet and let rip." [label info]