Drone Records
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MACHINEFABRIEK - Mort aux Vaches

Format: CD
Label & Cat.Number: Staalplaat / Mort aux Vaches
Release Year: 2008
Note: finally a new release in the great MORT AUX VACHES-series, this time from the ambitioned dutch project, comes in special hardcover with stamped info...
Price (incl. 19% VAT): €15.00


More Info

".... Machinefabriek aus den niederlanden, geadelt durch teilnahme an der schon lange bestehenden mort aux vaches serie des ebenfalls in den niederlanden beheimateten staalplaat-labels lässt düstere atmosphären mit harmonischem hoffnungsschimmer gegen harte brüche laufen; dabei mit sicherer hand für das rechte mass an überraschung, spannungsbogen und ästhetik, atmosphärenaufbau und -erhalt. und, als wäre das nicht genug, kämmt machinefabriek dann die eine oder andere erwartung auch noch gegen den strich: "bathyale 1", im beginn mit lopez'scher substille, schmeisst uns um 1.20 mit einem klassischen gitarrenlick aus dem sessel, dessen lautstärke und inhaltskontrast auch auf "bathyale 2" oder "bathyale 3" nie mehr wiederholt wird. das folgende flageolettgespinst muss im weiteren bogenartigen und im stereofeld herumstromernden drones weichen, die mich durchaus an mittlere "stars of the lid" denken lassen. "bathyale 2" schiebt dann einer ähnlichen, irgendwie aber mehr abwartend-unentschlossenen haltung so feinst-noises unter, bis "bathyale 3", wie "bathyale 1" sehr tieffrequent beginnend, endgültig in die verhallten räume der twillight zone aufbricht. ein wenig zwischen pathos und gerade noch die kurve gekriegt, die "echten" höhlendrones als höhe- und kontrapunkt gegenüber den etwas beliebigen synthtupfern am ende in ein loopkonstrukt gleitend, das aufgrund seiner rhythmik an eine in der auslaufrille hängengebliebene platte erinnert; natürlich heftigst bearbeitet und gefiltert und übereinander gelegt.
cover nach der mort aux vaches regel durch dieses messing-durchsteck-dings -von dem ich schon mal wusste, wie es heisst- gesichert; diesmal als drei-paneel aus so einer art holzwerkstoff, gebunden mit stoffscharnieren und mit stempel bedruckt." [N, Unruhr.de]



"....And the music inside, as we would expect, is just as carefully and uniquely crafted. This three part, 35 minute piece seems to be based on guitar mostly, simple muted strums and subtle melodies, wreathed in effects and allowed to blur and smear into long stretches
of soft shimmer, sometimes interrupted by bits of digital glitch or crackle, a bit of buzz, some abstract guitar twang, but those just
seem to ground the proceedings in the moment, adding grit and texture so the music sounds more organic, like it's being played not produced. The second movement is another looped guitarscape, the main melody growing more and more faint and disappearing into a haze of crackle and soft static.
The closing movement, is the most minimal, offering up a deep drone, rich with subtle layers, what sound like voices, shimmering
tones, harmonics and overtones, muted scrape and buried buzz, haunting and ghostly, drifting glacially until disappearing in a brief flare of static. As always, very very nice." [Aquarius Records]



www.staalplaat.com