Drone Records
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MONO - Hymn to the Immortal Wind

Format: CD
Label & Cat.Number: Conspiracy Records CORECD 77
Release Year: 2009
Note: fifth album, recorded with a chamber orchestra & produced by STEVE ALBINI
Price (incl. 19% VAT): €14.50


More Info

"Pünktlich zum 10. Bandjubiläum von MONO kehrt die Band mit ihrem fünften Studioalbum "Hymn To The Immortal Wind" zurück, das in seinen epischen Ausmaßen alles sprengt, was bisher da war. Nach fünf Jahren, in denen MONO fast non-stop auf Tour waren, hatte die Band ein ganzes Jahr Zeit, um im Winterschlaf nicht anderes zu tun, als sich auf "Hymn." zu konzentrieren. Das Resultat ist das bisher nachdenklichste und eklektischste Album von MONO, das im Herzen noch immer hoffnungsfroh und romantisch ist, während sich die Songs selbst wie Kapitel in einer Liebesgeschichte lesen lassen. Die Musik ist wie immer majestätisch; die MONO-typische Soundwand kollidiert auf eleganteste Weise mit dem größten Kammerorchester, das sich MONO bis jetzt zur Hilfe nahmen. Die Instrumente reichen von Streichern, Flöten und Klavier über Orgel und Glockenspiel bis zu Timpani Trommeln und kommen zusammen im typische krassen MONO Territorium. Analog mit ihrem alten Freund Steve Albini aufgenommen, fängt "Hymn." eine Intimität ein, die schon fast beängstigend ist. Das Knarzen der alten Holzstühle, während das Orchester spielt, gespannte Lippen, die Mundstücke berühren und selbst das Anzählen des Dirigenten ist in den leisen, eindringlichen Anfangsmomenten der Platte zu hören. "Hymn." gräbt weiter in der cinematischen Heimatgrube von MONO, doch die Dynamik der Musik entwickelt sich hier von Dunkelheit zu Licht anstatt von Leise nach Laut. Es ist die Reife, mit der MONO diese Elemente balancieren, die ihre größte Tugend ist." [label info / Cargo transl]

"Überaus beeindruckend sind die Live-Konzerte dieser instrumentalen Slow(est)-Rocker aus Japan. Wobei der Begriff Rock hier introvertiert und ohne Rockismen (also Gitarrenphallus, Posing etc.) gemeint ist. Wie diese Gestalten versunken in sich und ihre traumhafte Musik auf der Bühne nicht da und somit unglaublich präsent sind, verdient höchstes Lob. Wo Sigur Rós ins Elfenhaft-Folkloristische, wo Bohren & Der Club of Gore ins ruhrgebietlerisch Düstere abdriften, da wirken Mono tieftraurig majestätisch. Obwohl mal wieder Freund Steve Albini produziert und auf Analoges großen Wert gelegt hat, lassen Mono Orchestrales nicht außen vor. Ihr fünftes Album bietet keine Abwechslung zu den vorangegangenen, und das ist das größte Kompliment, was man dieser entrückten Band machen kann. Bombastisch in der Bescheidenheit. Oder besser umgekehrt. Groß. Schluck." [de:bug]

"Just in time for their 10-year anniversary, MONO return with their fifth studio album, the absolutely massive Hymn To The Immortal Wind. After touring almost non-stop for five years, the band hibernated for over a year to focus solely on writing Hymn. The result is their most thoughtful and eclectic album to date. Written and arranged with a hopeful, romantic narrative in mind, the songs string together like chapters in an epic love story. The music is naturally majestic, with MONO’s trademark wall of noise crashing beautifully against the largest chamber orchestra the band has ever enlisted. The instrumentation is vast, incorporating strings, flutes, organ, piano, glockenspiel and tympani into their standard facemelting set-up. Recorded to analog tape with long-time friend and producer Steve Albini, there is an intimacy captured here that is at once beautiful and a little terrifying. The creaking of old wooden chairs as the orchestra rocks in their seats (both literally and figuratively), puckered lips rolling along flutes, and even the conductor’s opening cue can be heard during the hauntingly quiet opening moments While Hymn continues to mine the cinematic drama inherent in all of MONO's music, the dynamic shifts now come more from dark-to-light instead of quiet-to-loud. The maturity to balance these elements so masterfully has become MONO’s strongest virtue." [label info]


www.conspiracyrecords.com